Drogen-Führerschein statt Verbot
Statt Verbot und Schwarzmarkt setzen wir auf Wissen, Qualität und Kontrolle:
- Konsum-Führerschein: Wer legal erwerben will, absolviert eine Schulung mit Prüfung zu Wirkung, Risiken, Wechselwirkungen und Safer Use. Je nach Risiko der Substanz gibt es Stufen, wie beim Führerschein für Moped, Auto oder LKW.
- Kontrollierter Erwerb nur in lizenzierten Abgabestellen, mit geprüfter Qualität, Reinheit und Dosierung.
- Beratung: Kostenlose, anonyme Hilfe bei Abhängigkeit, ohne Stigma. Einnahmen aus Lizenzen und Abgaben fließen in Prävention und Therapie.
- Kontrolle und Jugendschutz: Weitergabe an Minderjährige oder Unberechtigte kostet die Berechtigung und wird bestraft. Fahren unter Einfluss bleibt verboten. Für Minderjährige gilt das Modell nicht.
Prüfung gegen die Prämissen
- Umwelt+1
- Denken+1
- Freiheit+2
- Technologie0
- Neutralität0
4/10
- ✓ Zukunft statt Vergangenheit
- ✓ Zusammen statt gegeneinander
Erwachsene entscheiden selbst, was sie konsumieren (+2). Geprüfte Qualität statt Schwarzmarkt vermindert Leid und Tod (+1), die verpflichtende Schulung ist Bildung statt Verbot (+1). Jugendschutz und Fahrverbot unter Einfluss schützen Dritte, also kein Verstoß gegen das Gesamtwohl.
AI-erzeugt: Bewertung und Begründung hat eine AI erstellt (Modell Claude (manuelle Prüfung, bis die CI läuft)), geprüft am 2026-11-01; Prompt und Regel sind öffentlich. Der Vorstand hat die Aufnahme bestätigt. Skala je Prämisse: −2 (schadet stark) bis +2 (fördert stark). Angenommen, wenn keine Prämisse unter 0 liegt und beide Vorgaben erfüllt sind.