Trennung von Staat und Religion: Privilegien beenden, Ethikunterricht für alle
- Klare Trennung von Staat und Religion. Religion ist Privatsache.
- Keine staatlichen Privilegien für Religionsgemeinschaften, die andere Vereine nicht auch haben; der staatliche Einzug und die steuerliche Sonderstellung kirchlicher Beiträge werden beendet (Rechtslage vor Verwendung prüfen).
- An öffentlichen Schulen gibt es einen gemeinsamen Ethikunterricht für alle statt konfessionellen Religionsunterrichts.
- Keine religiösen Symbole in staatlichen Räumen wie Klassenzimmern, Gerichtssälen und Amtsstuben.
Prüfung gegen die Prämissen
- Umwelt0
- Denken+2
- Freiheit+1
- Technologie0
- Neutralität+1
4/10
- ✓ Zukunft statt Vergangenheit
- ✓ Zusammen statt gegeneinander
Bedingungsloser Laizismus ist der Kern der Prämisse Denken & Bildung (+2). Niemand wird mehr zu einer Weltanschauung gedrängt (+1), und ein weltanschaulich neutraler Staat ist auch nach innen souverän (+1). Religion bleibt als Privatsache frei, das Gesamtwohl ist gewahrt.
AI-erzeugt: Bewertung und Begründung hat eine AI erstellt (Modell Claude (manuelle Prüfung, bis die CI läuft)), geprüft am 2026-11-01; Prompt und Regel sind öffentlich. Der Vorstand hat die Aufnahme bestätigt. Skala je Prämisse: −2 (schadet stark) bis +2 (fördert stark). Angenommen, wenn keine Prämisse unter 0 liegt und beide Vorgaben erfüllt sind.