Nur noch Open Source im Staat: öffentliches Geld, öffentlicher Code
Ein digitaler Staat darf nicht von ein paar ausländischen Konzernen abhängen.
- Der Staat setzt ausschließlich auf freie und quelloffene Software. Neue Beschaffungen proprietärer Software gibt es nicht mehr; bestehende Systeme werden planmäßig ersetzt.
- Software, die mit Steuergeld entwickelt wird, wird unter einer freien Lizenz veröffentlicht.
- Alle Daten und Dokumente des Staates liegen in offenen, herstellerunabhängigen Formaten vor.
- Kritische staatliche IT läuft in Rechenzentren unter österreichischer bzw. europäischer Kontrolle.
- Der Staat baut eigene IT-Kompetenz auf, statt dauerhaft von Beratungsfirmen und Herstellern abzuhängen, und arbeitet in einem Open-Source-Programmbüro mit anderen EU-Staaten zusammen.
Prüfung gegen die Prämissen
- Umwelt0
- Denken+1
- Freiheit0
- Technologie+2
- Neutralität+2
5/10
- ✓ Zukunft statt Vergangenheit
- ✓ Zusammen statt gegeneinander
Ein Staat, der nicht von ein paar ausländischen Konzernen abhängt, ist digitale Souveränität im Wortsinn (+2). Freie Software, offene Standards und eigene Kompetenz sind gelebte Technologie- und Wissenschaftsfreundlichkeit (+2); öffentlicher Code ist überprüfbar und lehrreich (+1). Niemand wird eingeschränkt, alle profitieren von Unabhängigkeit und sinkenden Lizenzkosten.
AI-erzeugt: Bewertung und Begründung hat eine AI erstellt (Modell Claude (manuelle Prüfung, bis die CI läuft)), geprüft am 2026-11-01; Prompt und Regel sind öffentlich. Der Vorstand hat die Aufnahme bestätigt. Skala je Prämisse: −2 (schadet stark) bis +2 (fördert stark). Angenommen, wenn keine Prämisse unter 0 liegt und beide Vorgaben erfüllt sind.